Menschenrechtspolitik

31 Juli 2025
Wie können wir Ihnen helfen?

Mit unserem Purpose Connecting the world. Building tomorrow‘s sustainable port. will die Port of Rotterdam Authority ein leistungsstarkes Unternehmen mit hoher sozialer Verantwortung sein. Dies gilt für unsere Aktivitäten im und um den Rotterdamer Hafen ebenso wie im Ausland.

Medewerker containers

Zu diesem Zweck verpflichtet sich die Port of Rotterdam Authority zur Einhaltung der internationalen OECD-Leitlinien sowie der UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte (UNGP), des globalen Leitfadens für Unternehmen zur Entwicklung und Umsetzung der Menschenrechtspolitik. Dazu zählen nicht nur Menschenrechte, die den Einzelnen betreffen, sondern auch Arbeitsrechte, die sich auf Beschäftigte beziehen.

Weitere Informationen zur Menschenrechtspolitik der Port of Rotterdam Authority lesen Sie hierunter. Diese Politik ist in unserem unternehmensweiten Verhaltenskodex verankert. Sie gilt für alle Mitarbeitenden und Führungskräfte, einschließlich Teilzeitbeschäftigter und Leiharbeiter*innen, der Port of Rotterdam Authority. Auch von unseren Geschäftspartnern wie Lieferanten, Kunden und Kooperationspartnern erwarten wir, dass sie die Menschenrechte achten.

Im Einklang mit den OECD- und UNGP-Leitlinien nimmt die Port of Rotterdam Authority ihre Sorgfaltspflicht wahr, um mögliche Menschen- und Arbeitsrechtsverletzungen zu erkennen. Der Due-Diligence-Prozess gibt Aufschluss über menschenrechtliche Risiken in unserem eigenen Unternehmen sowie in Aktivitäten entlang der Wertschöpfungskette. Im Rahmen dieses Prozesses werden auch sogenannte „saliente Themen“ (salient issues) priorisiert, die unsere besondere Aufmerksamkeit erfordern. Diese Priorisierung wird regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.

Die Port of Rotterdam Authority verfügt über spezifische Leitlinien zu menschenrechtsbezogenen Themen, etwa in den Bereichen Arbeitsschutz, Datenschutz, Diversität und Inklusion sowie Klima. Konkrete Beispiele für unser Engagement zur Verhinderung und Bewältigung negativer Auswirkungen auf die Menschenrechte in der Wertschöpfungskette sind der Hafen-Wohlfahrtsausschuss, der sich auf das Wohlergehen der Seeleute konzentriert, und die Teilnahme an der Initiative für verantwortungsvolle Rohstoffbeschaffung Responsible Commodities Sourcing Initiative (RECOSI), die sich für höhere soziale und ökologische Standards in globalen Energieversorgungsketten einsetzt.